Waren Sie schon einmal von einer scheinbar einfachen Frage verwirrt? Zum Beispiel: “Ich habe sechs Eier, ich breche zwei, ich koche zwei und ich esse zwei. Wie viele sind noch übrig? ». Die meisten von uns zögern, rechnen gedanklich grob und machen dann Fehler. Diese Rätsel sind jedoch nur kleine Logikspiele, die unser Gehirn kitzeln sollen… und unsere Geduld. Warum also fangen sie uns so oft ein? Und vor allem, wie übst du das Lösen, ohne in die Falle zu tappen?
Die klassische Falle der alltäglichen Rätsel
Eines haben diese kleinen Puzzles gemeinsam: Sie spielen mit unseren mentalen Reflexen. Indem wir schnell lesen, stürzen wir uns auf die Berechnung, ohne uns die Zeit zu nehmen, die Aktionen eine nach der anderen zu analysieren.
Nehmen wir unser Beispiel:
6 Eier zum Anfang.
