8 Warnsignale für Darmkrebs, die Sie niemals ignorieren sollten

  • Eisenmangelanämie: Darmkrebs kann langsame, chronische Blutungen im Verdauungstrakt verursachen, die zu Eisenverlust und in der Folge zu Anämie führen . Symptome einer Anämie sind Müdigkeit, Schwäche, blasse Haut und Kurzatmigkeit. Wenn bei Ihnen eine Eisenmangelanämie diagnostiziert wird, insbesondere ohne ersichtlichen Grund, empfiehlt Ihr Arzt möglicherweise weitere Untersuchungen, einschließlich einer Darmspiegelung.
  • Völlegefühl nach dem Stuhlgang: Wenn Sie nach dem Stuhlgang ständig das Gefühl haben, dass Ihr Darm nicht vollständig entleert ist, oder wenn Sie anhaltende Bauchschmerzen, Krämpfe oder Blähungen verspüren, kann dies auf eine Verstopfung oder einen Tumor im Dickdarm hinweisen. Ignorieren Sie dieses anhaltende Gefühl nicht; es erfordert ärztliche Hilfe.
  • Übermäßige Blähungen oder Völlegefühl: Blähungen und Völlegefühl kommen zwar häufig vor, anhaltende und unerklärliche übermäßige Blähungen, Bauchschmerzen oder Völlegefühl, die sich auch durch Ernährungsumstellungen nicht bessern, können jedoch ein Symptom für Darmkrebs sein. Treten diese Symptome neu auf, sind sie schwerwiegend oder treten sie in Verbindung mit anderen besorgniserregenden Anzeichen auf, suchen Sie einen Arzt auf.
  • Keine Symptome: Es ist wichtig zu verstehen, dass Dickdarmkrebs im Frühstadium oft überhaupt keine Symptome aufweist. Deshalb ist regelmäßiges Screening so wichtig, insbesondere für Personen mit durchschnittlichem oder erhöhtem Risiko. Warten Sie nicht, bis Symptome auftreten; befolgen Sie die empfohlenen Screening-Richtlinien, um Polypen oder Krebs zu erkennen, bevor sie problematisch werden.
  • Screening-Empfehlungen

     

     

    In den USA wird für Personen mit durchschnittlichem Risiko empfohlen, ab dem 45. Lebensjahr mit der Darmkrebsvorsorge zu beginnen. Hier sind einige gängige Screening-Methoden: